persönlicher Kontakt

08171 / 380 100
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So läuft eine Legionellen-Untersuchung konkret ab 1.) Anfrage Sie haben sich auf unserer Website darüber informiert, ob Ihre Anlage / Ihr Objekt in die Untersuchungspflicht auf Legionellen fällt?  Gerne übersenden wir Ihnen unverbindlich und kostenlos ein Angebot über unsere Leistungen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage: telefonisch: 08171 / 380 100 per Email: trinkwasser (at) ifmu (.) de Sie erhalten dann von uns umgehend, in der Regel noch am selben Arbeitstag, ein Antwort von uns, mit unserem Angebot.   2.) Auftrag an das Labor In dem Angebot liegt ein sog. Auftragsblatt beigefügt. Hierbei werden u.a. folgende Informationen abgefragt: Objektanschrift, Auftraggeber / USI – Kontaktdaten (Name, Anschrift, Email, Tel.) Person vor Ort, z.B. Hausmeister für Zugang zum Energieraum bzw. Boiler-Raum  (i.d.R. Heizkeller), Probenahmestellen für z.B. eine Orientierende Untersuchung: Warmwasserbereiter (Boiler-)-Austritt (“Vorlauf”), Zirkulation (“Rücklauf”), Endstellen von Steigsträngen. Datum & Unterschrift, ggf. Stempel Sobald Ihr Auftrag im Labor vorliegt, können wir mit Ihnen einen Probenahmetermin vereinbaren, entweder: im Zuge unserer Tour gemäß unseres Einzugsgebietes, oder als indivueller Termin   3.) Probenahmetermin Wir sammeln die Aufträge, die wir als externe Probenehmer vom Labor erhalten haben, und fassen die einzelnen Objekte in sog. Touren zusammen, woraus sich ein Tourenplan ergibt.  Selbstverständlich geben wir Ihnen ausreichend […]
Aus der Pressemitteilung 02/15 des Amtsgerichts München ist zu entnehmen, dass ein Legionellen-Befall / Legionellenkontamination in einer Mietwohnung erst dann ein Mangel darstellt, wenn der Grenzwert für eine Gesundheitsgefährdung erreicht wird.   Lesen Sie das hier zitierte Urteil: Der Kläger ist Vermieter einer Wohnung in der Innenstadt von München. Der Beklagte ist mit seiner Ehefrau und seiner am 1.2.12 geborenen Tochter Mieter der Wohnung. Die Miete betrug bis Mai 2013 2827,11  € ab Juni 2013 3000 €. Der Beklagte hat am 5.3.12 von der Hausverwaltung erfahren, dass bei einer durchgeführten Untersuchung am 3.2.12 eine Überschreitung der zulässigen Grenzwerte in Bezug auf Legionellen festgestellt worden sei. Am 10.5.12 wurde mitgeteilt, dass die Belastung weiter über den Grenzwerten liege. Daraufhin teilte der Beklagte per Email dem Kläger mit, dass er weitere Mietzahlungen nur noch unter Vorbehalt leiste. Am 15.4.13 teilte die Hausverwaltung mit, dass eine mittlere Legionellen-Kontamination aufgetreten sei. Die Miete für Mai 2013 zahlte der Beklagte daraufhin nicht. Der Vermieter klagte beim Amtsgericht München die Miete für Mai 2013 ein. Gegen die Forderung rechnete der beklagte Mieter mit angeblichen Gegenforderungen wegen zu viel gezahlter Miete aufgrund des Legionellen-Befalls auf. Der zuständige Mietrichter am Amtsgericht München gab nun dem Vermieter Recht. Der beklagte Mieter […]
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